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SEO Suchmaschinenoptimierung

Mit der Suchmaschinenoptimierung können kostenlose Klicks im organischen Bereich generiert werden. Zudem sind Top-Rankings ein Qualitätssignal für die User und sind das Resultat einer guten Optimierung. Da ist es nicht verwunderlich, dass Werbetreibende durch Suchmaschinenoptimierung unter Investition von hohen Kosten Top-Platzierungen erreichen wollen. SEO bzw. Search Engine Optimization gehört hierbei zu den wichtigsten Online Marketing Kanälen und erfordert ein hohes Maß an Disziplin und strategischer Arbeit, um langfristig Erfolge in den organischen Rankings zu erzielen.

Was ist SEO?

Unter SEO (Search Engine Optimization) versteht man die Gesamtheit aller Maßnahmen und Optimierungen, mit der gezielt sichtbare Rankings für Internetseiten zu bestimmten Suchbegriffen und Phrasen erzielt werden. Angestrebt wird dabei die höchstmögliche Positionierung. In der Realität ist angesichts einer Vielzahl an Wettbewerbern zumindest der sichtbare Bereich auf der ersten Seite der Suchmaschinen in den Fokus der Suchmaschinenoptimierung zu setzen.

Einflüsse auf das Ranking haben dabei die Teilbereiche der Suchmaschinenoptimierung. Für gewöhnlich wird zwischen OnPage SEO und OffPage SEO unterschieden. OnPage SEO bezeichnet Optimierung im Hinblick auf technische und inhaltliche Anpassungen, die direkt auf der Seite vorgenommen werden. OffPage wiederum bezieht sich auf externe Faktoren durch Verweise und Backlinks, um das Ranking direkt zu beeinflussen und um das Crawlen der Seiten noch stärker zu fördern. Typisch ist auch die Unterteilung in Technical SEO, Content & Offpage. Die Usability, die auch mit technischen Aspekten sowie mit der Content Darstellung einhergeht, kann optional auch als zusätzliche Disziplin analysiert werden.

Warum ist SEO so wichtig?

Die Suche nach bestimmten Produkten, Dienstleistungen oder Informationen erfolgt heutzutage in den meisten Fällen über die Suchmaschinen. Google ist dabei quasi ein Monopolist unter den Suchmaschinen. Nur in Russland (Yandex) und China (Baidu) werden andere Suchmaschinen genutzt und dort hat Google eine Marktmacht. Fakt ist: mit über 90% Marktanteil ist Google die eine Suchmaschine, worauf SEOs vorwiegend ihre Arbeit verlagern. Bing, Yahoo und andere Suchmaschinen wie DuckDuckGo, die ebenfalls gute Suchergebnisse aufweisen, erreichen nicht annähernd die Marktanteile.

Laut https://moz.com/blog/state-of-searcher-behavior-revealed werden monatlich zwischen 40 und 60 Milliarden Suchanfragen bei Google allein in den USA getätigt. Von daher ist es nicht verwunderlich, dass Unternehmen vom Startup bis zum Großkonzern bereit sind, hohe Kosten für SEO-optimierte Seiten auszugeben. Auf die erste Seite für die gewünschten Keywords zu kommen ist das Mindestziel. Aber der wirklich spürbare Erfolg kommt durch eine Top-3 Platzierung zustande, wobei die prozentuale Klickwahrscheinlichkeit von rund 60% laut sistrix.com auf Platz 1 entfällt und Platz 2 mit rund 16% dahinter stark abfällt. Platz 1 Platzierungen genießen nicht nur bei Google, sondern auch bei Usern höchstes Vertrauen.

Wie funktioniert der Google Algorithmus?

Der Versuch, den Google Algorithmus zu knacken, wird fehlschlagen. Egal ob Mathematiker, und Statistiker oder Datenanalytiker darauf angesetzt werden – die Arbeitsweise und die Systeme ändern sich fortlaufend. Als Google Ende der 90er Jahre eingeführt wurde, basierte der klassische Algorithmus aus Linkstrukturen im Netz. Damals funktionierte Google nach einem anderen Prinzip: je höher die Anzahl der Backlinks von externen Seiten stammte, umso höher war die Gewichtung der Seite und umso höher wurde die Seite nach diesem Prinzip in den Rankings bessergestellt. In diesem Zuge wurde auch der PageRank Algorithmus eingeführt, der jedem Link einer Seite eine bestimmte Gewichtung auferlegte und als eine spezielle Form der Linkpopularität angesehen wurde.

Mit zunehmendem Missbrauch durch Linktausch, Linkkauf und weiteren unseriösen Methoden waren die Rankings leicht manipulierbar und der PageRank verlor seine Bedeutung. Infolgedessen dämmte Google die Black Hat SEO Methoden durch seine Algorithmus-Updates ein, darunter die Penguin Updates, die im Jahr 2012 erstmalig eingeführt wurden. Bis heute haben sich im Zuge der Qualitätssicherung mehrere Updates entwickelt, um die Qualität von Seiten zu gewährleisten. Darunter fallen Updates wie Hummingbird Update, E-A-T Update sowie mehrere Core-Updates. Da Google kontinuierlich an seinem Algorithmus Änderungen anpasst, kann man nicht von einem Algorithmus sprechen, sondern von mehreren, die sich anpassen und nach außen nicht kommuniziert werden.

Wo liegt die große Herausforderung in SEO?

SEO ist sehr umfangreich. Dabei hat jede Teildisziplin (Technik, Content, Linkaufbau) mehrere Bereiche, die sich durch die Algorithmus-Anpassungen ändern. Als SEO muss man sich in dem Teilbereich, in dem man sich fokussiert hat, stetig weiterbilden und News, Meldungen und Blogbeiträge verfolgen. Von der Grundstruktur her bleibt SEO aber gleich. Google legt Wert auf technisch einwandfreie Seiten, einzigartigem Content und je höher die Anzahl an hochwertigen Backlinks vorhanden ist, desto positiver wirkt sich das auf die Rankings aus. SEO verändert sich aber auch im Zuge der SERP Anpassungen durch Google. Mehr Featured Snippets werden ausgespielt, Questions & Answer Felder beantworten die Fragen und auch SERP Optimierungen führen dazu, dass plötzlich nicht mehr zwangsweise Platz gesucht wird. Auch bei der Flugbuchung, bei der Jobsuche oder die Auflistung von Produkten in den Karussellen verlagern immer mehr den Schwerpunkt auf weitere Bereiche.

Welche Ziele werden in der Suchmaschinenoptimierung verfolgt?

Die Ziele sind je nach Seite und Ausrichtung unterschiedlich. Ziele können folgende sein:

  • Erhöhung des Bekanntheitsgrads
  • Trafficsteigerung durch Klicks
  • Conversion Rate Optimierung
  • Umsätze erhöhen
  • Auffindbarkeit in lokalen Suchergebnissen erhöhen
  • Reputationsmanagement

Wie werden die Ziele in der Suchmaschinenoptimierung gemessen?

Es gibt verschiedene Kennzahlen, die bei der Erfolgsmessung in Betracht gezogen und dabei hat jedes Unternehmen seine eigenen individuellen Unternehmensziele, sodass man hier nicht pauschal für alle Internetpräsenzen die Kennzahlen benennen kann, mit den alle arbeiten. Typische Erfolgsmessungen sind steigende Sichtbarkeitswerte, ein signifikanter Anstieg im Ranking der Keywords, ein erhöhter Traffic-Anteil, ein höherer Anteil des organischen Traffic über alle Kanäle, ein höherer gemessener Umsatz. Die Erfolgsmessung erfolgt dabei auf verschiedenen Wegen.

Sichtbarkeitsverläufe analysieren

SEO Tools wie Sistrix zeigen auf der Basis von eines Datensatzes von mehreren Keyword Kombinationen Sichtbarkeitswerte an. Je höher der Anteil kompetitiver Rankings ist, die gute Platzierungen erhalten, desto höher ist die Sichtbarkeit. Es gibt allerdings auch Fälle, wo Sichtbarkeitswerte manipulativ nach oben geschraubt werden, während sie bei anderen Tools nach wie vor niedrig sind. Dementsprechend gilt es, Sichtbarkeitswerte verschiedener Tools nachzuprüfen und die Anzahl der Rankings genauer zu analysieren.

Sichtbarkeitswerte

image: sistrix.com

Erfolgskennzahlen in Analytics prüfen

Für gewöhnlich ist ein höherer Traffic Anteil in Form von mehr Usern und Visits für jede Unternehmenspräsenz erstrebenswert im organischen Bereich. Doch viel wichtiger als der Besucherstrom ist die Frage, was mit dem vermehrten Traffic verbunden ist. Kaufen die Leute mehr ein und sorgen für mehr Umsätze. Generieren potenzielle Kunden attraktive Leads und sorgt die SEO Optimierung für qualifizierten Traffic? Selbst Keywords mit einem Suchvolumen von 10 im Monat kann attraktiv sein, wenn ein einzelner Abschluss nach dem organischen Klick auf die Seite einen hohen Umsatz garantieren kann. Das ist beispielsweise bei Generieren von Kundenaufträgen der Fall, die im Jahr dem Unternehmen Aufträge im höheren vierstelligen Bereich bringen.

Wichtige Teilbereiche der Suchmaschinenoptimierung

Im Kern besteht SEO aus Onpage und Offpage. Benutzerfreundlichkeit auf verschiedenen Geräten sowie die Messbarkeit der Ergebnisse über Webanalyse Tools wie Analytics sowie Synergieeffekte mit anderen Kanälen wie Social Media, Search Engine Advertising sind weitere Bereiche, die mit der Suchmaschinenoptimierung einhergehen und die in der Betrachtung der Performance Marketing Maßnahmen einhergehen. Hier aber wird allein der Fokus auf die Suchmaschinenoptimierung gelegt. Nach wichtigen übergreifenden Teilbereichen aufgesplittet lässt sich SEO folgendermaßen unterteilen.

Technisches SEO

Technical SEO bezieht sich auf die technischen Optimierungsmaßnahmen, die direkt auf der Seite vorgenommen werden. Die Erreichbarkeit der Seiten, eine schnelle Ladegeschwindigkeit, crawlbare Inhalte und IT-technisches Management für Innovationen, Features oder die Darstellung der Inhalte auf Desktop, mobilen Geräten oder Apps (progessive Web Apps, native Darstellung) stellen Beispiele von möglichen Optimierungen dar. Die Technik legt den Grundstein für weitere Optimierungsmaßnahmen und ist meist der erste Schritt der SEO Optimierung, die kontinuierlich weiter im Fokus bleibt. Schließlich können sich immer wieder Inhalte ändern, Seiten werden angepasst oder neue Features werden integriert. Folgende Punkte sollten in der SEO Checkliste nicht vernachlässigt werden:

  • Bildoptimierungen
  • Crawling optimieren
  • hreflang für mehrsprachige Seiten
  • Indexierbarkeit
  • Informationsarchitektur
  • Interne Verlinkung
  • Java Script SEO
  • Markups mit strukturierten Daten
  • Meta Daten
  • Meta Robots
  • Mobiles SEO (auch Apps berücksichtigt)
  • Page Speed
  • Paginierung
  • Quelltext Validität
  • Sitemap Optimierung
  • Status Codes
  • URL Parameter Behandlung
  • URL Struktur
  • Weiterleitungen
Mehr zur Onpage SEO Optimierung erfahrt ihr hier unter https://www.khoa-nguyen.de/seo-onpage-freelancer-beratung-aus-muenchen/.
 

SEO Content

Inhaltsbezogene Optimierung beziehen sich hierbei nicht nur auf HTML Texte in Form von Textblöcken mit optimiertem Inhalt und der entsprechenden Integration relevanter Suchbegriffe, sondern auch auf dynamische Inhaltsdarstellungen (AJAX Elemente), Java Script Features, Produktintegrationen in Shops , Bilder, Videos, Infografiken oder Erweiterungen wie Widgets. Suchmaschinenoptimierung mit Content ist eine wichtige Kerndisziplin an sich und die Betrachtung von statistischen Messungen von Termen und Häufigkeiten von Schlüsselbegriffen, Anzahl an Wörter festhalten oder angeblichen Lesbarkeitsindexwerten sind zwar hilfreiche Stützen. Doch sie sind keineswegs als Garant für gute Suchmaschinenrankings zu sehen.

Ein guter Text besteht aus mehreren Merkmalen

  • Der Text ist einzigartig. Das heißt nicht, dass er kein Duplikat darstellt. Es geht vielmehr um die Einzigartigkeit der Inhaltsgestaltung. Er muss vom Inhalt so geschrieben sein, dass er neuartig ist. Hier wurde recherchiert, hier wurden Fotos gemacht, Meinungen gebildet, interessante Facts und Daten aus anderen Quellen berücksichtigt. Das gilt für jede Branche.
  • Die passende Textlänge finden. Die Formel „je länger, desto besser“ greift nicht. Es kommt auf die Zielintention der User an. Kunden wollen in E-Commerce Shops kaufen, Bilder anschauen, sich durch die Menüs durchklicken und sich nicht von einem 2000 Wörter beeindrucken lassen.
  • Einfache Sätze schreiben. Nicht zuviele verschaltete Texte mit unzähligen Kommas schreiben. Nehmt eine einfache Sprache. Bildet einen überschaubaren, lesbaren Abschnitt. Geht davon aus, dass Leser bei langen Texten eher skimmen und sich durch die einzelnen Blöcke durchscrollen und bei interessanten Abschnitten stehenbleiben. Ich jedenfalls habe noch nie einen 2000 Wörter Texte im Internet von vorne nach hinten gelesen und habe nur einzelne Abschnitte beobachtet.
  • Mit strukturieren Inhaltsverzeichnissen arbeiten. Gerade bei langen Texten ist es mühselig, sich durch den ganzen Text zu navigieren, wenn der passende Inhalt fehlt. Arbeitet mit Inhaltsverzeichnissen wie bei Büchern und lasst den User selbst entscheiden, welche Inhalte er liest.
  • Verweise zu anderen Seiten. Links zu internen Seiten, aber auch Verweise zu anderen Quellen mit dem entsprechenden Inhalt lassen einen Text noch weiter pushen. Die Anzahl der Links sollte dabei in einem thematischen Zusammenhang stehen.

Offpage SEO

Verweise von anderen Seiten können die Rankings direkt beeinflussen. Sorgt immer für einen kontinuierlichen Schub an Verweisen, selbst wenn die Seite Top-Rankings hat. Zum einen sind Links Qualitätssignale für die Seite und zum anderen sorgen sie dafür, dass auch andere Unterseiten bei entsprechender interner Verlinkung zusätzlich gepusht werden. Zudem gibt es Korrelationen zwischen Backlinks und dem Crawl Budget einer Seite, was bei großen Seiten von unschätzbarem Wert ist.

Kriterien für ein gutes Backlinkprofil

  • Links stammen von mehreren Domains
  • Die verweisenden Seiten sind themenrelevant, weisen gute Werte wie Anzahl der Top10 Rankings, Sichtbarkeit, Linkpower & Trust Werte, sind nicht abgestraft und haben gute Traffic Werte.
  • Links stammen von mehreren Linkarten wie Foren, Kommentare, Branchenverzeichnissen, Querverweisen usw..
  • Die Links stammen von Seiten, bei denen die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass Leser sie auch tatsächlich klicken und nicht weil sie das Ranking gedacht sind.

Mehr zu Offpage erfahrt ihr hier.

2 Arten wie man Backlinks erhält

Bei der Vielzahl an Backlinkquellen, Linkarten und Möglichkeiten gibt es letztendlich zwei Möglichkeiten, wie man an Backlinks kommt. Backlinks baut man proaktiv selbst auf oder man verdient sie sich. Gerade letzteres kann bewusst oder unbewusst durch freiwillige Verlinkung anderer Webmaster erfolgen. Als SEO Manager kann man durch Content Marketing Maßnahmen Anreize setzen, dass andere Webmaster auf eine Seite aufmerksam werden. In der Realität werden viele Backlinks aber tagtäglich freiwillig gesetzt, ohne dass die Online Marketing Abteilung dabei aktiv. Das sind vor allem vertrauenswürdige Seiten, die von Usern als qualitativ hochwertig angesehen werden, bei Möglichkeit auch kommentiert werden und in den sozialen Netzwerken auch weiterempfohlen werden. Solche Seiten weisen eine sehr gute Qualität auf und sind positive Signale an die Suchmaschinen.

Wer optimiert die Seiten in SEO?

Wer die Seiten optimiert, hängt vom Schwerpunkt, Aufwand und der Komplexität der Aufgabe ab. Für gewöhnlich erfolgt die SEO Optimierung durch

  • Professionelle SEO Agenturen
  • Inhouse SEO Experten
  • SEO Freelancer
  • Learning by Doing
  • IT & Programmierer bei technischen Themenfeldern.

Für eine professionelle Suchmaschinenoptimierung sind aber Tools und die richtigen Werkzeuge von Relevanz. Diese können je nach Kosten zwischen 100 und mehreren tausend Euro liegen. SEO Agenturen arbeiten dabei mit mehreren Tools, um das breite Feld in den Online Marketing Disziplinen zu gewährleisten. Freelancer, die schon mehrere Jahre Erfahrung haben, haben ihre favorisierten SEO-Tools, die sie tagtäglich für die Optimierung nutzen und berücksichtigen dabei noch weitere kostenlose Tools. Aber es hängt letztendlich vom Dienstleistungsservice und vom Schwerpunkt der Arbeit ab, wieviele Tools man in welcher Intensität nutzt.

Privatpersonen können SEO sich mithilfe von eigenerstellten Blogs beibringen. Ein WordPress Blog mit den entsprechenden Plugins (z.B. RankMath, SEOYoast), die Nutzung von Analyse Tools wie Search Console und Analytics sowie nützliche kostenlose Tools wie z.B. Sistrix Smart bringen das Grundverständnis für die Optimierungsarbeit mit sich. SEO ist kein Einzelkämpferfeld, sondern erfordert das Wissen von mehreren Experten, wenn die Seiten größer werden und der Arbeitsaufwand und die Ansprüche höher ausfallen.

Wichtige Aufgaben der SEO Manager

SEO Manager sind Allrounder in verschiedenen Bereichen und jeder SEO Experte hat individuelle Stärken, die er ins Team einbringt. Auch SEO Freelancer, die ein breites Feld an Wissen aufweisen, sind in einigen Spezialfeldern angesiedelt. Zu den Aufgaben eines SEO Managers gehören unter anderem

  • Sicherstellung einer technisch einwandfreien Struktur (Crawling, Indexierung, Page Speed, Status Codes, Log File Analysen)
  • Content Marketing Maßnahmen (Content Erstellung, Optimierung, strategische Aufbereitung, Seeding)
  • Linkaufbau und Backlink Audits
  • Usability und Besucherverhalten auswerten

SEO Beratung – möglicher Ablauf und Herangehensweise

Jeder Dienstleister im Bereich der Suchmaschinenoptimierung hat individuelle Herangehensweisen für die SEO Beratung. Aber um eine gewisse Transparenz und Struktur zu vermitteln, ist ein klarer Ablauf nötig. Gerade wenn es um einen Pitch geht, bei der man seine Stärken besonders hervorhebt, ist eine klare Strategie im Team wichtig.

Um eine klare Vorstellung über das Unternehmen und die eigene Dienstleistung zu vermitteln, sind in einem der ersten Gespräche Optimierungspunkte zu diskutieren und auf dieser Basis sind Empfehlungen anhand des Bestandschecks der Seite zu machen. Dabei werden verschiedene Punkte wie Technik, Content, Backlinkstruktur sowie Strategien zur Reichweitenerhöhung bzw. für die Optimierung von definierten KPIs vorzustellen.

Mit der Strategie kann ein erster Plan für eine Roadmap erstellt werden mit geschätztem Aufwand, Kosten und möglichem Outcome. Die Priorisierung von Aufgaben erfolgt dabei individuell und ist von der Zielintention der Seite abhängig.

Was darf in der kontinuierlichen SEO Beratung nicht fehlen?

Unabhängig vom Vorwissen der Kunden über die Online Marketing Felder ist vor allem eines wichtig: eine übergreifende langfristige Strategie oder mehrere zusammenhängende Strategien wichtiger Teilbereiche, die in den Fokus gesetzt sind und die an die potenziellen Kunden klar kommuniziert werden. Eine SEO Strategie ist Teil der Vorabanalyse und nimmt viel Zeit in Anspruch. Sie entscheidet aber über die weitere Entwicklung der Seite.

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Online Marketing & SEO Freelancer Khoa Nguyen

Khoa Nguyen

Online Marketing Freelancer

Mit Passion, Leidenschaft und Herzblut brenne ich für die Welt des digitalen Marketings.