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Mit Online Marketing nebenbei online Geld verdienen: Tipps

Geld online verdienen

Hattet ihr nicht immer diesen Wunsch gehabt, frei und unabhängig von einem Arbeitgeber zu sein und euer Leben mit eigenen Projekten hochzuziehen? Man kann auf verschiedene Weise online Geld verdienen und auch nebenberuflich können Einnahmen generiert.

Wir leben in einer vernetzten Welt, in der wir Menschen schnell und direkt über Face Chat erreichen oder mal auf eine Mail nach Vietnam oder Indien unkompliziert und vor allem kostenlos verschicken. Und so bietet auch das Internet eine breite Fülle an Verdienstmöglichkeiten vom kleinen Verdienst bis hin zu überdimensionalen Zahlen. Nebenbei kleine Verdienstmöglichkeiten aufzubauen kann dabei eine sehr spannende Sache werden. Und wenn das Einkommen dann reicht, um davon leben zu können, bleibt man in diesem Bereich sich treu.

Ich bin nicht nur Online Marketing Freelancer und betreue meinen Kundenstamm. Sondern ich betreibe eigene Internetportale, schalte auch aktiv Affiliate Werbung, Google AdSense, optimiere die Seiten für die Rankings in der SEO-Optimierung und habe einen guten Einblick in die Zahlen und Verdienstmöglichkeiten. Deshalb werden hier einige auserwählte Kanäle im Online Marketing mit Statistiken und Daten gefüttert. Auf diese Weise erhaltet ihr ein erstes Feeling, wie rentabel die Projekte in Bezug zum Zeitaufwand sind. Hier werden vor allem Möglichkeiten aufgezeigt, die abseits der Kundenbetreuung liegen und womit ihr eigentlich von überall arbeiten könnt.

Auf diesen Kanälen könnt ihr online Geld verdienen

Wieviel ihr tatsächlich verdienen wollt, hängt von eurer Zeit und der Bereitschaft ab, viel Power in die Projekte zu stecken. Nicht alle Kanäle sind attraktiv, auch wenn sie nach außen hin sehr attraktiv erscheinen. Mit der richtigen Strategie und den richtigen Zielsetzungen kann man aber nebenbei ein schönes Sümmchen verdienen. Egal ob ihr Texte schreibt, Homepages erstellt oder gezielt auf Provisionsjagd geht – jedes Projekt erfordert ein gewisses Maß an Zeitaufwand. Und auch wenn die Projekte regelmäßig Geld abwerfen und ihr passiv dazu verdient ist eine kontinuierliche Pflege und Optimierung der Projekte natürlich das A und O.

Und das sind die Möglichkeiten:

Affiliate Marketing mit Amazon 

Amazon Partnernet Programm

©partnernet.amazon.de/

Die Verdienstmöglichkeiten als Amazon Partner sind auf jeden Fall sehr attraktiv, auch wenn die Provisionen, die nach einem Prozentsatz für bestimmte Kategorien berechnet werden, eher gering ausfallen. Laut der Werbekostentabelle entfallen die höchsten Provisionsanteile für Klamotten, Schuhe, Handtaschen, Uhren und ähnliche Produkte dieser Kategorien. Besonders niedrig sind Multimedia Geräte wie Fernseher und Heimkino. Hier müsste man schon mehrere Anlagen verkaufen, um halbwegs profitabel zu arbeiten. Wieviel ihr verdient, hängt auch vom organischen Traffic ab. Nehmen wir an, ihr verkauft auf einer Seite Produkte in einer Preisspanne von 10- 500 Euro und generiert pro Monat 10000 Klicks. Wenn 2000 Klicks dabei zu einem Klick auf Amazon führen und die Conversion Rate bei 5% liegt, dann habt ihr 100 Produkte im Monat verkauft. Vom Gesamtumsatz wird zur jeweiligen Produktgruppe die anteilsmäßige Provision berechnet.

Für ein Buch zu 20 Euro erhaltet ihr bei 5% eine Werbeerstattung von 1 Euro, für eine hochwertige Gitarre zu 500 Euro generiert 25 Euro und so weiter. Man kommt grob geschätzt auf einen Verdienst von 300- 400 Euro. Oder auch einfacher ausgedrückt: macht ihr einen Umsatz von 5000 Euro im Monat, erhaltet ihr Werbekosten von weniger als 500 Euro, wenn man das so simpel darstellen will. Der tatsächliche Verdienst ist dann letztendlich von der Provision und dem berechneten Prozentsatz abhängig. Damit kann man schön 400-500 Euro passiv machen, wenn die Seite im organischen Bereich gut rankt!

Andere Affiliate Seiten

Beispiel Affiliate Programm

Beispiel Affilaite Seite mit booking.com

Auf dem Markt gibt es zu zahlreichen Themen Affiliate Netzwerkprogramme. Mit ein wenig Geschick und ordentlich viel Investition in die Optimierung kann langfristig viel Geld nebenbei verdient. Doch Obacht! Der Markt ist hart umkämpft und ich denke, dass man seinen Fokus auf eine gesunde Mischung aus mehreren Long-Tail Begriffen und attraktiven Money-Keywords setzt, um über die Affiliate Programme Geld zu verdienen.

Ein attraktives Thema ist beispielsweise Reisen. Für Reisen können pro Sale z.B. 50 Euro Werbekosten erzielt werden. Das klingt zunächst nach viel Geld. Es kommt aber auf den Gesamtwert einer Reise an. Wenn die Reise weit über 1000 Euro kostet, wäre nicht ein Fixbetrag, sondern eine prozentuale Werbekostenerstattung erstrebenswerter. Einige Reiseanbieter erlauben euch sogar die Schaltung von Google Ads Anzeigen, um die Provisionen zu erzielen. Gerade für Suchkampagnen oder Displayanzeigen wäre das eine Überlegung wert.

Im E-Commerce Bereich tummeln sich mehrere Affiliate Netzwerke. Ein Affiliate Netzwerk, den ich zuletzt ausgetestet habe, ist Thomann. Thomann ist Europas größer Online Shop für Musikinstrumente. Doch der Start ist nicht so einfach. Gerade mal 1% erhält man Anfang. Das sieht erstmal nach wenig aus. Aber so eine Workstation, die 5000 Euro kostet, kann schon mal den Geldbeutel schnell füllen. Kaufen die Kunden noch mehr ein, kann sich der Satz erhöhen. Viel Selbstdisziplin ist hierbei nötig.

Geld online verdienen mit Texten

Hier kommen wir auch gleich zu einem meiner Lieblingsthemenfelder im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Ich texte unheimlich gern und innerhalb kürzester Zeit ist ein 1000 Wörter Text ohne große Recherche geschrieben. Unter 5Cent schreibe ich selbst keine Texte. Und selbst bei 5 Cent pro Wort ist diese Bezahlung in Relation zum Zeitaufwand nicht profitabel genug, wenn man es mit anderen Leistungen als Freelancer vergleicht. Deshalb bezahle ich ungern Texter einen Wortpreis von unter 5 Cent, wenn sie für einen guten Text 2-3 Stunden brauchen. Ein Text mit mindestens 1000 Wörter ist mindestens 50 Euro wert. Jeder Text hat eine bestimmte Gewichtung und einen nachhaltigen Wert. Wenn mir jemand einen hervorragenden Text zum Thema „SEO-Beratung in München“ verfassen würde, der später irgendwann mal in den Top 10 rankt, dann würde so ein Text dauerhaft Leads und Umsätze generieren, der locker den zig-fachen Wert vom Preistext generiert.

B2B Kunden, die spezielle Software-Lösungen an andere Unternehmen verkaufen, können mit einem hochwertigen Text hohe Umsätze generieren. So ein Unternehmen wäre ein Hidden Champion in der deutschen Wirtschaft. Dabei reden wir von einem Umsatzschub in Millionenhöhe, der nur durch einige wenige Texte erzeugt werden kann. Bei der Content-Erstellung für Kunden biete ich Preise von 62 Euro für 300 Wörter mit einem mulmigen Gefühl an, weil ich diese Preise als eher niedrig einstufe in Relation mit dem Effekt, den ein einzelner Text im Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung hat. Und wirtschaftlich rentable Unternehmen zahlen solche Texte, als wären sie Peanuts. Aber es kommt wie schon erwähnt auf die Branche an.

Textvermittlungsplattformen mal angeschaut

Beim Blick in Vermittlungsplattformen wie Textbroker, wo Auftraggeber Briefings reinstellen und Texter nach Qualität eingestuft werden, ist die Vergütung deutlich geringer als man sich das vorstellt. Die niedrigste Stufe liegt bei 0,70 Cent pro Wort. 3 Sterne Texter verdienen 0,95 Cent pro Wort. Angenommen man schreibt einen Text mit einem Umfang von 400 Wörter, wofür man gut mal eine Stunde braucht mit gründlicher Recherche. Dann liegt der Verdienst bei 3,80 Euro für eine Stunde. Schreibt man 8 Texte in diesem Umfang, verdient man knapp 30 Euro. Wäre man das ganze Wochenende damit beschäftigt, Texte im gleichbleibenden Umfang zu schreiben, verdient man 60 Euro. An 4 Wochenenden verdient ihr 240 Euro oder mehr. Damit wird man gewiss nicht reich, wenn es bei der Qualitätsstufe bleibt.

Verdienstmöglichkeiten eher gering

Bessere Chancen hat man, wenn man fleißig schreibt und von den Auftraggebern gut bewertet wird. Die nächsthöhere Stufe wäre 1,30 Cent und die höchste Stufe wird mit 4 Cent vergütet. So wie ich das bei Plattformen als Autor sehe, entfällt der Großteil der Aufträge bei 4 Sternen und ein beachtlich großer Teil der Auftraggeber geht auf Sparflamme und bucht massenhaft Texte für 2 Sterne. Würde man mit 5 Sterne Texten (4 Cent pro Wort) einigermaßen gut leben wollen, müsste man pro Tag mindestens 1000 Wörter in 2-3 Stunden schreiben und dabei 2 hochwertige Texte abliefern. 60 Texte im Monat bei hervorragender Qualität generieren Umsatz von 2400 Euro. Das ist aber bei den Plattformen aber nur möglich, wenn man stets hervorragend bewertet wird und die Anzahl der Aufträge auch entsprechend hoch ist. Viele Auftraggeber geben sich aber mit weniger Geld bei geringerer Qualität gut aus.

Und die Textanforderungen sind natürlich auch nicht ohne. Eine gewisse Anzahl an Keywords muss eingehalten werden. Die Dichte muss stimmen und manchmal muss auch die Reihenfolge der angegebenen Keywords eingehalten werden. SEO-Optimierung wie aus der Steinzeit! Aber jedes Unternehmen hat seine eigenen Vorstellungen ihrer gesetzten Ziele. Für mich persönlich sind die Verdienste erschreckend wenig. Als besseres Taschengeld kann sich die Plattformen aber näher ansehen.

Wie ihr als Texter an attraktive Aufträge kommt

Was ich sehr schätze und bewundere, sind Eigeninitiativen von Textern, die proaktiv auf Verlage, Magazine oder Agenturen zugehen und ihre Textqualitäten mit Leseproben anbieten. Das empfinde ich keinesfalls als aufdringlich oder störend, sondern das wäre sogar sehr erwünscht. Da bin ich sogar bereit 5-8 Cent pro Wort zu zahlen. Lieber bezahle ich mehr für einen Text und erhalte einen schönen ausgearbeiteten Text, wofür sich die Schreiberlinge Zeit genommen haben als einen 1000 Wörter Text für 10-13 (!) Euro zu buchen. Jemand, der die Liebe zum Schreiben entdeckt, kann nicht 3-4 Stunden mit der Erstellung eines Textes beschäftigt sein. Und hier rede ich aus der Sicht eines Auftraggebers.

Wenn man sich die Textbriefings der Auftraggeber mit ihren Massen-Bestellungen mit ihren standardisierten Formulierungen auf 2 Din A4 Seiten anschaut, sieht man nur einige veränderte Variablen. Zum Teil müssen die Texter die Titles selbst ausdenken. Hier verwundert es mich nicht, dass in einer wirtschaftlich geprägten Welt der Fokus auf Masse statt auf Klasse gelegt wird. Für manche ist es effizienter, lieber 20 billige Sportschuhe zu kaufen, die nach einigen Kilometern Verschleißerscheinungen aufweisen als einen richtig guten Laufschuh, der die Knöchel schont, Verletzungen vorbeugt und auch herzeigbar ist.

Geld online verdienen mit Google AdSense

Ihr habt einen Blog schreibt regelmäßig schöne Inhalte. Dann möchte ich euch dazu motivieren, eure Inhalte zu monetarisieren. Denn für eure Bemühungen solltet ihr auch belohnt werden. Doch wieviel verdient man da eigentlich? Das möchte ich gern mal exemplarisch an folgenden Werten darstellen.

Die AdSense Werbeplätze sind Teil des Partnerprogramms von Google. Der Verdienst richtet sich dabei nach einem kalkulierten Klickpreis, den Werbetreibende bereit sind zu zahlen. Im Displaynetzwerk sind einfache Links auf Reiseseiten oder E-Commerce Seiten so ca. 10-20 Cent (mit Ausreißern nach oben und nach unten). Wenn ihr AdSense auf euren Seiten schaltet, verdient ihr so ca. 1 Euro für 5 Klicks. Es gibt eine Korrelation zwischen Traffic auf euren Seiten und der Anzahl der Klicks auf die Werbebanner.

Einfache Rechenbeispiele

Generiert eure Seite 30 Seitenaufrufe am Tag und 900 Seitenaufrufe im Monat, verdient ihr bei einer CTR von 2,5% bei 20 Cent ca. 4,50 Euro. Habt ihr 100 Seitenaufrufe am Tag, verdient ihr 15 Euro für eure Seite im Monat. Bei 300 Seitenaufrufen am Tag verdient man 45 Euro. Um auf 1000 Euro im Monat zu kommen, müssten eure Anzeigen etwas mehr als 5000 Mal im Monat angeklickt werden. Das ist nur ein sehr vereinfachtes Beispiel für einen Privatblog, der themenrelevanten Werbeanzeigen zulässt.

Euer Verdienst wird in der Realität von mehreren Faktoren abhängen. Zum einen kann das Thema sich unterschiedlich auf die Klickpreise auswirken. Ein Klick auf einen T-Shirt Shop ist was anderes als ein Klick auf einen Softwarehersteller, der gezielt auf Fachportalen AdSense schaltet. Werbetreibende zahlen nämlich unterschiedliche Klickpreise für ihre Produkte und Services.

Auch die Art der Seite hat Auswirkung auf euren Verdienst. Affiliate Seiten, die darauf ausgerichtet sind, Umsätze zu generieren, können AdSense integrieren. Auf Fachportalen muss die Werbeplatzierung thematisch passen.  YouTube ist ein wunderbarer Kanal, um die Korrelation aus Views und Anzeigenklicks zu messen. Und selbstverständlich kann die Klickrate durch weitere Optimierungen auf der Seite positiv beeinflusst werden.

Verdienstmöglichkeiten nicht zu unterschätzen

Die Verdienstmöglichkeiten sind bei Google AdSense bei richtiger Optimierung durchaus sehr attraktiv, wenn man das richtig angeht. Nach oben sind nämlich keine Grenzen gesetzt. Portale mit einer hohen Anzahl an Seitenaufrufen können dabei ordentlich Einnahmen machen. Für den Einstieg sollte AdSense aber als Zusatzkanal angesehen werden. Als kleiner Blogger kann man aber ein kleines Sümmchen dazuverdienen. Es ist auch eine Selbstverständlichkeit, dass ihr bei euren Seiten die Bestimmungen zum Datenschutz auch beachten müsst, wenn es um personenbezogene Daten geht.

Verkauf von Artikelplätzen als Advertorials

Habt ihr eine schöne Seite gepflegt, die ordentlich Traffic generiert, seo-technisch gut aufgestellt ist und auch Verweise von anderen Seiten generiert, werdet ihr evtl. auch von Online Marketing Dienstleistern angeschrieben, die für einen Gastartikel was bezahlen würden mit einem Link. Bedenkt, dass Google Artikelplätze, wofür Geld gezahlt wird, mag und sie als Manipulation der Rankings ansieht.

Agenturen setzen einen Link zu ihrem Kunden und machen das so, dass der Artikel natürlich aussieht. Setzt man in der normalen Welt einen Link zu einer anderen Seite, ohne den Link anderweitig zu modifizieren, ist das ein sogenannter DoFollow Link. Das andere ist ein NoFollow Link. Grob erklärt beschreibt ein DoFollow Link, dass Google den Link folgen soll und in die Linkbewertung berücksichtigt. Denn Seiten können unter für bestimmte Suchbegriffe in den Rankings einen Boost erhalten, wenn sie hochwertige Links von anderen Quellen erhalten. Ein sogenannter Backlink ist eine Empfehlung aus dem Netz. Je mehr Links bzw. je mehr Empfehlungen eine Seite erhält, umso mehr profitiert die Seite seo-technisch.

Eine Seite kann aber nur profitieren, wenn sie hochwertige Links generiert. Eine hochwertige Seite ist durch mehrere Merkmal gekennzeichnet: es werden regelmäßig Artikel geschrieben, die Seite ist optisch und technisch sauber ohne Fehlermeldungen, es gibt eine About us Seite, die Seite hat Top 10 Rankings, weist viele Besucher auf (weil sie Rankings hat) und auch Kommentare und Interaktionen mit anderen Usern sind Beleg für die Qualität. In der Suchmaschinenoptimierung, speziell im Offpage Prozess,  misst man Seiten noch an weiteren Metriken wie die Linkpopularität wie etwas Power & Trust, was man durch Chrome Erweiterungen wie LRT SEO Toolbar schön sehen kann sowie durch Anzahl von Rankings und Sichtbarkeitsverläufen.

Kleiner Exkurs in die Offpage Optimierung

Aus diesem Grund ist es inzwischen ein Geschäftsmodell geworden, dass man für Kundenseiten auf Link Jagd geht. Einen Link zu anderen Quellen zu setzen ist an sich nichts Schlimmes. Kritisch wird’s nur, wenn dafür Geld bezahlt wird. Da verschwimmen die Grenzen.

Deshalb gibt’s die Möglichkeit eines Advertorials. Diese sind so gekennzeichnet, dass sie erstmal als Werbung gekennzeichnet sind und zum anderen ist eine kleine Modifikation des Links vorzunehmen. Ein normaler Link hat in HTML Format folgendes Aussehen:

<a href=khoa-nguyen.de>www.khoa-nguyen.de</a>

Das könnt ihr in Tools wie https://wordhtml.com/ auf die Schnelle anpassen. Ein NoFollow Link hat noch dieses eine Attribut:

<a href=khoa-nguyen.de rel=nofollow>www.khoa-nguyen.de</a>

 Das rel=“nofollow“ Attribut besagt, dass Google dem Link nicht folgen soll und der Link somit für die Linkbewertung keine Rolle spielt. Diese beiden Attribute machen ein Advertorial aus und so ist es Google-konform. Eine andere Modifikation ist die Einführung der Attribute „UCG“ (user generated content) sowie „sponsored“. Wenn ihr die Attribute statt nofollow setzt, wäre es auch regelkonform. 

Wieviel kann ich für den Artikelplatz für ein Advertorial verlangen?

Je mehr Traffic die Seite generiert, umso attraktiver ist sie als Advertorial. Obwohl die Links als Advertorial gekennzeichnet sind, sind sie aufgrund der Besucherzahlen interessant. Wenn Rihanna auf YouTube meinen Blogbeitrag empfehlen würde, hätte ich auf einen Schlag eine hohe Masse an Usern. Die Seite wird unter Umständen gebookmarkt oder auf anderen Seiten verlinkt und da profitiert man auch als Blogger davon. Zudem kommt hinzu, dass ein Advertorial auf großen Portalen wie Stern, Focus usw. ebenfalls Rankings generiert. Ein Gastartikel kann somit Rankings erzielen und auf diese Weise langfristig Traffic über die Referals generieren, weil der Artikel selbst in den Top-10 ist. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, verstärktes Augenmaß auf die Qualität zu setzen. Das kann man in die strategische Überlegung mit einbeziehen, wenn langfristig keine Chance auf Top-10 Platzierungen mit der eigenen Seite möglich ist. Ich persönlich halte davon Abstand, weil ich genau weiß, wie ich mit meinen Artikeln die erste Seite stürme. Auch eine angebliche Vererbung von Linkpower oder Trustwerten ist nicht gegeben, da die Links auf NoFollow sind.

Die Preise bei Advertorials können dabei von 100 Euro bis hoch in den fünfstelligen Bereich gehen. Die Preisgestaltung erfolgt meist individuell. Ein großes deutschlandweites Portal, das z.B. locker Zugriffe von schätzungsweise 1-2 Millionen Seitenaufrufen pro Monat erzielt, wäre als Advertorial auf jeden Fall 10000 Euro wert. Eine Seite, die Advertorials für etwas weniger als 1000 Euro anbietet, generiert 100000 Besucher im Jahr. Nach diesen Werten kann man sich orientieren. Advertorials sollten meiner Meinung nach aber nicht für unter 100 Euro verkauft werden.

 

Vielleicht wäre das für eine Orientierung gut. Hat eure Seite 5000 Seitenaufrufe, könnt ihr 2-3% von den Seitenaufrufen als Preis festlegen (100 Euro). In Kombination mit der Anzahl der Top-10 Rankings kann man bei den Preisen noch ein wenig nach oben schrauben. Bei viel größeren Seiten wäre 1% angemessen, damit die Interessenten nicht wieder das Weite suchen. Eine erste Schätzung dazu kann euch dieses Tool hier unter https://neilpatel.com/de/ubersuggest/ bieten oder ihr messt die Zahlen über Webanalytics Tools wie Google Analytics oder eigene Plugins auf WordPress genau.

Geld nebenbei verdienen kann attraktiv sein

Egal ob ihr nebenbei Geld verdienen wollt, auf Weltreise geht und als Remote Worker aktiv werdet oder am Wochenende an euren Projekten herumfeilt. Die Möglichkeiten, an Geld heranzukommen, sind in der heutigen Zeit sehr vielfältig. Ich habe gewiss nicht alle Möglichkeiten aufgelistet. Aber anhand der Beispiele erhaltet ihr einen Eindruck, was nebenberuflich oder gar hauptberuflich möglich ist. Für jedes Projekt ist eine gewisse Selbstaufopferung Disziplin nötig. Bis auf das Texten über die Texterplattformen kombiniere ich die oben genannten Maßnahmen auf mehreren eigenen Portalen, merke aber, dass das Potenzial der Vermarktung bei Weitem noch nicht ausgeschöpft ist.

Bestehen noch Fragen? Brauchst du Unterstützung beim Theme Online Verdienst oder kleine Ratschläge. Hinterlasse mir doch einfach eine Nachricht oder nimm mit mir über das Kontaktformular Kontakt auf.

Online Marketing & SEO Freelancer Khoa Nguyen aus München

Khoa Nguyen

Online Marketing Freelancer

Mit Passion, Leidenschaft und Herzblut brenne ich für die Welt des digitalen Marketings.

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