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SEO für Stellenanzeigen & Jobportale – darauf solltet ihr achten

SEO für Jobbörsen & Stellenanzeigen

SEO-Optimierung für Stellenanzeigen kann eine ganz anspruchsvolle Herausforderung sein, bei der nicht nur euer fachliches Expertenwissen gefordert ist. Zur Zielerreichung sind ganze Teams aus Marketingexperten, IT-Kräften, Web Analytics Profis und UX-Ansprechpartner nötig, um die angestrebten Ziele zu erreichen. Wenn ich an Suchmaschinenoptimierung für Stellenanzeigen, Jobbörsen und Metasuchmaschinen denke, denke ich an unzählige Stunden harter Analyse-Arbeit und operativen Prozessen.

Und das Thema Karriereportale und Stellenangebote ist keine triviale Angelegenheit. Mit dem Wachstum in den Unternehmen wächst auch die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften und Experten, die einen Beitrag dazu liefern, das Unternehmen nach vorne zu pushen. Wenn ihr im Internet durch die Unternehmensseiten surft, werdet ihr sehr häufig separate Seiten mit ausgeschriebenen Jobs sehen.

Doch das Inserieren von Stellenanzeigen ist nicht genug. Die Stellen werden auch auf größeren Jobportalen, Jobbörsen und Stellenportalen geschalten. Das ist nicht billig. Eine Stellanzeige liegt preistechnisch schon im mittleren bis dreistelligen Euro-Bereich. Pakete mit mehreren Stellen, Zusatzangebote, Layout- und Webdesignangebote können die Preise in den höheren vierstelligen Bereich für ein Unternehmen treiben. Die tatsächlichen Angebote können dabei je nach Plattform sehr variieren. Aber ihr merkt schon an den Preisen, dass es sich hierbei um einen stark wettkampstarken Markt handelt. Wer hier in Sachen SEO-Optimierung punktet, macht vieles richtig.

SEO-Optimierung für Jobbörsen – eine große Herausforderung

Ihr habt im Internet schon nach Jobs gesucht und kennt bereits die ganz großen Jobportale und Jobbörsen. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob die Portale alles richtig machen und tatsächlich verteilt sich der Trafficanteil auf einige weniger Portale. Wenn man sich die Sichtbarkeiten einiger auserwählter Jobportale ansieht, erinnert das ein wenig einen Wandertag in den Allgäuer Bergen. Es geht für eine Weile steil nach oben und anschließend geht’s wieder nach unten ins Tal. Es ist dabei sehr erstaunlich, dass die Muster sich zeitversetzt ähneln.

Sistrix Sichtbarkeit Jobportale

©Screen Sistrix

Der Jobmarkt hat auch mit neu aufkommenden Trends der Zeit zu kämpfen. So führte Google vor einigen Jahren mit Google Jobs seinen eigenen Dienst für Jobsuchende ein. Die Stellenangebote werden in den Suchmaschinen, wie bei Google My Business ganz oben prominent platziert über den organischen Suchergebnissen. Jedoch werden auch große Jobportale über den Google Jobs Anzeigen platziert. Dazu kommt die stärkere Präsenz von Karrierenetzwerken wie Xing und LinkedIn, die ebenfalls Jobangebote ausschreiben und mit Google Jobs gut verknüpft. Nichtsdestotrotz sind gute Rankings in den organischen Suchergebnissen von hoher Bedeutung. Das ist in erster Linie eine Platzierung auf der ersten Suchergebnisseite. Jedoch kann die zweite Seite durchaus interessant sein, da Bewerber sich intensiv mit Jobangeboten auseinandersetzen und möglichst viele Jobportale unter die Lupe nehmen.

Wenn man sich überlegt, ein Jobportal oder eine Metasuchmaschine für Jobseiten, sollte eine gute Strategie mit technischen Zielvorhaben und inhaltlichen Optimierungszielen verknüpft sein. Bei der SEO-Optimierung für Jobbörsen fällt der Fokus auf eine übergreifende Betrachtungsweise mit Einbezug der jeweiligen Experten. Und wenn ihr mich fragt, dann sind die operativen Tasks unmöglich von einem Freiberufler zu stemmen. Jedoch kann ein strategischer Fokus Gold wert sein. Ich möchte hier nicht alle Punkte auflisten, die man angehen sollte. Nur sollt ihr ein Gefühl dafür erhalten, auf welche Punkte man in der Suchmaschinenoptimierung, insbesondere Technical SEO legt.

SEO für Stellenanzeigen

organische Suche für Stellenanzeigen 

Denn ich glaube, dass die richtige Strategie im technischen Bereich den Erfolg bringen kann. Aber wer sich dazu entschließt, eine komplett neue Job Seite zu erstellen, wird sich auf einen sehr langen Kampf einstellen müssen.

Keyword-Analyse entscheidet über den Erfolg einer SEO-Kampagne

Es gibt bei der SEO-Optimierung verschiedene Plattformen, mit denen man es zu tun. Je nach Schwerpunkt der Seite kann die SEO-Strategie variieren. Da sind zum einen die Metasuchmaschinen, die durch eine Vielzahl an Stellen geprägt, die im Netz gecrawlt und über Datenfeeds automatisch gelistet sind. Zusätzlich können Unternehmen bei dem Jobsuchmaschinen noch weitere Stellen schalten. Dann gibt es die kleineren Portale, die zwar auch aus dem Netz gecrawlte Stellen als Back Fill ergänzen. Aber der Fokus liegt ganz klar in der Vermarktung der Stellenanzeigen der eigenen Kunden. Diese können durch Premium Angebote z.B. höher positioniert sein oder marketingtechnisch noch stärker vermarktet werden. Auch eigene Firmenprofile zur stärkeren Positionierung ist denkbar. Je nachdem, wie die Stellenportale aufgebaut sind, sind die Keyword Analyse auszurichten. Ihr habt es mit verschiedenen Seitentypen zu tun. Dazu zählen

  • Stellenanzeigen mit genauer Spezifikation der Ausschreibung
  • Übersichtsseiten mit Auflistung der Jobs zum jeweiligen Ort, Stadtteil oder Region
  • Fachbereichsseiten (IT, Marketing) und ggf. die Unterseiten unter den jeweiligen Fachbereichen
  • Firmenprofile von Unternehmen, die kontinuierlich Stellen schalten
  • Blogseiten, Magazine, Ratgeber
  • Glossarbereiche

Der Hauptfokus bei der Keyword Analyse sollte aber darin liegen, die User auf die Stellenanzeigen zu schicken. Doch welche Keywords sind denn für ein Jobporttal relevant. Als Klassiker gelten allgemein Verzeichnisse mit dem Ort mit Verzeichnissen wie /berlin, /muenchen, /hamburg sowie die Fachbereiche wie IT, Marketing usw.. Dann kann man sich überlegen die Bereiche, noch feiner zu unterteilen. Die Stellenbezeichnung „Fachinformatiker“ fällt unter IT. Doch würde es Sinn machen, sie unter dem Verzeichnis /it/ unterzuordnen und längere Klickpfade zuzulassen? Das sind alles Fragestellungen, mit denen man sich auseinandersetzen muss. Auch glossarähnliche Strukturen mit Beschreibung von einzelnen Tätigkeitsfeldern („Was macht ein SEO Manager?“) kann für die User sehr interessant sein, z.B. für Quereinsteiger, jüngere Leute auf der Suche nach der passenden Herausforderung und viele andere Interessenten.

Suchmaschinenoptimierung für Stellenanzeigen ist anders als man vermutet schon relevant.

Die Google Optimierung für Stellenanzeigen hat durchaus einen hohen Stellenwert. Optimierte Stellenanzeigen sind nicht nur für Google Jobs durch die Job Listing Markups relevant, sondern können je nach Struktur der Seite auch in den organischen Suchergebnissen eine Rolle spielen. Schaut euch beispielsweise die Ergebnisse für “SEO Manager Jobs Agentur” an. Wieviele Stellen außerhalb der Listenseiten seht ihr hier wohl? Die Suchphrasen der User sind sehr vielfältig und man kann nicht immer davon ausgehen, dass die Ergebnisqualität bei der Auflistung der Ergebnisse auch dem User-Intent entspricht. Denn entweder sind die relevanten Stellen nicht immer in ausreichender Anzahl vorhanden oder eine Firma befüllt die Listen für eine einzige Stelle. 

Welche Keywords sollten berücksichtigt werden?

Suchphrasen Stellenanzeigen

©Screen Chrome Erweiterung Keywords Everywhere

Eine der zentralen Herausforderungen für die Seiten wird das Herausfiltern relevanter Seiten zur Optimierung sein, die man verstärkt angeht. Auch für die übergreifenden Kategorie Seiten wie die Orte ist es keine Selbstverständlichkeit. Begriffe wie „Jobs München“ sind bei den Suchmaschinen sehr hart umkämpft. Aber traut euch ruhig in die SEO-Optimierung solcher Landingpages ran. Die Suchabfrage bestehet aus einer Vielzahl an Suchabfragen, die möglicherweise nicht von den SEO Tools abgedeckt sind. Und wenn sich auch die Möglichkeit ergibt, mal für KWs mit geringerem Suchvolumen durchzukommen, berücksichtigt diese Begriffe.

Ein gewisses Potential sehe ich in der Kombination von Schlüsselbegriffen mit Berufstiteln wie z.B. „Technical SEO Manager München“ statt „Technical SEO Manager Jobs München“. Die Keyword Kombinationen an sich haben wenig Suchvolumen, sind aber in der Gesamtsumme natürlich nicht zu unterschätzen. Keyword Analysen und SEO-Optimierungen sind dynamische Prozesse. Jederzeit kann sich in den Suchergebnissen was ändern, zumal die Stellen auch zeitlich beschränkt sind. Wichtig für die Auswahl der SEO-Optimierung ist auch die URL-Struktur, die möglichst einfach gehalten werden sollen.

Es zählen nicht Suchvolumina, sondern Anzahl relevanter Stellen

Man könnte Keywords mit hohem Suchvolumen in die SEO-Optimierung aufnehmen. Es kann auch sein, dass das Keyword auch gute Platzierungen aufweist. Doch das Suchvolumen ist nicht der ausschlaggebende Faktor. Viele Metasuchmaschinen kämpfen zudem mit dem Problem, dass sie für eine Seite zwar viele Suchergebnisse haben, die Ergebnisqualität jedoch recht mager ausfallen kann. Und selbst, wenn nur geeignete Stellen für einen Ort erscheinen, kann eine geringe Anzahl an relevanten Stellen hinsichtlich der Conversion-Rate schlecht sein. Das merkt man beispielsweise schnell an Google Ads Anzeigen, die zwar viele Klicks generieren, aber wenige Stellendetailviews aufweisen.

Doch wie kann man angesichts tausender Seiten den Überblick haben und zielgerichtet die jeweiligen URLs pushen. Ihr werdet mit großer Wahrscheinlichkeit nicht alle Seiten händisch optimieren können. Wenn man sieht, wieviele Seiten die ganz großen Portale haben, dann erkennt man schnell die Grenzen. Ich empfehle euch eher, fokussiert zu arbeiten. Eine Stadt wie München wird mit vielen übergeordneten Tätigkeitsfeldern wie IT, Verkauf, Marketing hohe Suchvolumen aufweisen. Die Kombination aus Ort und Tätigkeit ist auch angesichts der Vielzahl an Kombinationen noch überschaubar.

Es gibt interessante Ansätze von mehreren Seiten, die die Stellenanzahl angeben. Wenn es euch gelingt, mithilfe von Web Scraper Tools wie Screaming Frog die Daten zu extrahieren, z.B. mit Xpath, wird es für den Rest der Seiten reine Routine sein. Ich habe auch Stellenbörsen gesehen, die mit einem Count-System die Stellenanzahl direkt in die Description eingeben. Aber auch gut durchdachte if-Regeln oder die Angabe der Stellenanzahl als Counter in den Meta Keywords, die von Google ignoriert werden, könnten weitere Optionen sein.

Indexierungsstatus der Seiten

Ein großes Fragezeichen steht hinter Stellenanzeigen, die eigentlich temporär sind. Sollte man sie auf NoIndex setzen, weil sie nach 30-60 Tagen sowieso verschwinden. Viele Jobportale machen das, um eine Ansammlung an 404-Seiten zu vermeiden. Aber auch Stellenanzeigen, die mit iFrame eingebunden sind und bei denen die Inhalte schwer zu lesen sind, braucht eine gute Strategie, was mit ihnen passiert, wenn die Stellenanzeigen ablaufen. Laufen die Stellen unter der gleichen Domain, wird ein tägliches Update nötig sein. Anstatt händisch jede einzelne Stelle zu bearbeiten, sollte ein standardisierter Prozess integriert werden. Folgende Möglichkeiten könnten denkbar sein:

  • Die abgelaufene Stellenanzeige wird auf Noindex gestellt. So verschwinden sie erstmal aus den Suchergebnissen. Doch sie fallen unter dem Crawlaufwand, obwohl sie für Google nicht relevant sind.
  • Die abgelaufene Stelle leitet mit einem 302 Status Code auf eine ähnliche Stelle innerhalb des Arbeitgeberbereichs oder auf Stellen anderer Unternehmen mit Verweis, dass die ursprünglich gesuchte Stelle nicht verfügbar ist. Das kann denkbar sein, wenn die Stelle bei der Suchmaske der Jobseite sichtbar ist, aber technisch nicht entfernt wird.
  • Die schnellste und bequemste Art: abgelaufene Stellen werden mit Statuscode 410 entfernt. Damit verrät man Google, dass sie endgültig entfernt werden. Sollte jedoch Linkpower auf die Stelle geleitet werden, geht sie jedoch verloren.
  • Eine unkonventionelle Methode, die nicht jeder im Blick hat: man behält die Stelle vom Indexierungsstatus bei, informiert auf der Seite aber die User, dass sie später evtl. wieder verfügbar sein könnte. Mit einem Newsletter könnten die Suchenden sich auf dem Laufenden halten, dass die Stelle später wieder verfügbar ist.

Für Google Jobs mit strukturieren Daten arbeiten

Seit Mai 2019 ist Google for Jobs auch in Deutschland am Start und stellt den Jobbörsenmarkt auf den Kopf. Der Traffic kommt jetzt nicht mehr zwangsweise auf den Jobbörsen, sondern wird durch die relevanten Suchergebnisse beeinflusst. Wenn Jobsuchende nicht die passende Stelle finden, wird die Seite nicht angeklickt.

Nicht zu vernachlässigen ist die Integration von Markups für Job Postings. Man kann die Job Posts manuell einpflegen und anschließend prüfen, ob alles korrekt und vollständig eingepflegt ist und ob die Suchergebnisse so ausgespielt wird, wie es gewünscht ist. Künftige Stellenanzeigen können dann manuell eingepflegt werden. Ein einfach zu bedienender Generator findet ihr z.B. hier unter https://technicalseo.com/tools/schema-markup-generator/.

Job Posting Markup

Crawlen der Seiten managen

Die großen Jobportale haben zigtausende oder gar hunderttausende Seiten. Nicht bei allen Seiten macht es Sinn, sie regelmäßig crawlen zu lassen. Erst recht nicht, wenn auf der Seite viele Filter enthalten sind. Hier kann man sich überlegen, das Crawlen von Seiten mit Filterparametern ein wenig einzuschränken oder das Crawlen zu verhindern. Das kann zum einen über die Einstellungen in den robots.txt erfolgen oder ihr beschäftigt euch mit den technischen Möglichkeiten, um das Crawlbudget zu minimieren. Linkmaskierungen mithilfe von PRG (Post-Redirect-Get) Patterns sind beispielsweise Optionen, die man im CMS durch einen Webentwickler prüfen kann.

Und wenn ihr schon mit Filterparameterseiten arbeitet, sollten man sich Gedanken zur Indexierung der Seiten machen. Ich persönlich gehe auf Nummer sicher und stelle alle Seiten mit Parametern auf NoIndex, um Duplicate Content zu vermeiden.

Die Suchmaschinenoptimierung der Stellenanzeigen nicht vernachlässigen

Auch wenn Stellenanzeigen temporär sind, sollten Strukturen von gut optimierten Seiten vorhanden sein. Basics wie Titles, Descriptions, Markups sind genauso wichtig wie hochwertige Inhalte, strukturierte Headline Strukturen, interne und externe Links sowie die Ladegeschwindigkeit. Da kann die technische SEO Optimierung auf der Basis einer Checklist erfolgen. Denn mit einer gut optimierten Seite kann zusätzlich Traffic generiert werden. Da denke ich an Tätigkeitsbereiche von bekannten Firmen, die organisch sicherlich einen guten Eindruck hinterlassen. Aber auch für bezahlte Kampagnen fließt eine gut optimierte Seite in die Bewertung durch den Qualitätsfaktor sowie die Anzeigenrelevanz. Aber auch Bildoptimierungen, Videos, Textlänge und Format sind weitere Punkte, an die man nicht denkt. Ich persönlich halte auch die Indexierung von Stellenanzeigen für eine spannende Herausforderung, die man gern angehen sollte.

Sitemap Optimierung

Bei einer sehr breiten Fülle an Seiten kann eine gut strukturierte Sitemap Optimierung sehr vorteil sein. Es gibt die HTML Sitemap, die direkt auf der Seite eingebaut ist und innerhalb von Verzeichnissen die wichtigsten Unterseiten und deren Unterseiten hierarchisch sehr schön abbilden kann. Hier sollte aber nicht einfach alle Seiten alphabetisch aufgelistet sein. Das ist wenig sinnvoll. Vielmehr sollte die Klickpreise von der obersten Ebene bis in die untersten Bereiche nachvollziehbar sein. Wenn man Regeln aufstellt, dass nur indexierte Seiten mit Statuscode 200 gelistet sind und dabei ihre H1 Überschriften als Ankertexte ausspielen, dann hat man schon mal einen guten Eindruck vom Aufbau der Seite. HTML Sitemaps könnte man zusätzlich als paginierte Form auf mehrere Seiten untergliedern.

Die gleiche Struktur sollte 1:1 auf die XML Sitemap übernehmen. Diese Sitemap ist nur für Google gedacht und wird für gewöhnlich in der Search Console hochgeladen. Die XML Sitemap kann auch auf die wichtigsten Bereiche untergliedert werden. Hier kann man sich überlegen, Stellenanzeigen unter den jeweiligen Verzeichnissen aufzubauen. Ein Wert, der oft ins Auge sticht, ist die “Priority” für jeweilige Webseite, die sich bei den Werten zwischen 0 und 1 bewegt. Man kann hier dem Crawler eine Priorität zuordnen, mit der Seiten gecrawlt werden. Das ist bei sehr umfangreichen Seiten eine interessante Option. Hier gibt es aber keine Garantie, dass die Seiten auch bevorzugt gecrawlt werden oder ein besseres Ranking erreichen. Ihr solltet es aber im Auge behalten. Ein Muss ist aber die Festlegung der Änderungsfrequenz, die man auf wöchentlich oder täglich anpassen kann.

Backlinks aufbauen – geht hier strategisch vor

Ich glaube, dass Linkbuilding hier einen angenehme Aufgabe sein kann, wenn man es richtig angeht. Querverweise von Partnern, Kunden sowie Online PR Maßnahmen können schnell die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Ich denke aber auch an Gastartikel, Interviews oder Verzeichnissen. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Nur die Black Hat Methoden wie Linkkauf oder reziproke Linktausch-Geschichten sollte man eher nicht in den Fokus rücken.

SEO für Jobbörsen – Fokus auf Technik, Inhalt & Usability

Hier ist nur eine kleine Auswahl an technischen Punkten mal grob vorgestellt, mit denen man sich als SEO-Manager beschäftigen sollte. Wenn ihr mich fragt, dann ist die SEO-Optimierung eine große Herausforderung, die in die Hand eines internen Vollzeit-SEO Managers gelegt wird, der gerne von außen sich durch IT-Experten, Online Marketing Manager & Performance Marketing Allrounder beraten lassen sollte. Denn die Aufgaben sind nicht ganz trivial und erfordern viel Abstimmungsaufwand und Meinung anderer außenstehender Experten & SEO Berater.

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    Online Marketing & SEO Freelancer Khoa Nguyen aus München

    Khoa Nguyen

    Online Marketing Freelancer

    Mit Passion, Leidenschaft und Herzblut brenne ich für die Welt des digitalen Marketings.

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