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OSG Performance Suite Tool unter der Lupe genommen

OSG Performance Suite

Derzeit bin ich gerade dabei, die Abläufe und Prozesse noch effizienter und schneller zu gestalten. Da sind professionelle Tools, die einen ganzheitlichen Ansatz über verschiedene Kanäle bieten und die Arbeit erleichtern, natürlich sehr willkommen. Mit der OSG Performance Suite bin ich nun auf ein interessantes Werkzeug der Performance Marketing Agentur Online Solutions Group aufmerksam gemacht worden, dass eine breite Fülle an Features und Funktionen für verschiedene Channels bietet.

Wie ich das von meinem früheren Arbeitgeber gewohnt bin, sind dort die Prozesse auf eine beeindruckende Art und Weise professionell und überschaubar gestaltet. So können Kunden von der Performance des Dienstleisters profitieren, wenn sie einen gewissen Anspruch an Transparenz haben. Mit der OSG Performance Suite Tool gibt es ein Tool, das unter anderem für Analysen, Planungen, Strategien sowie zur Organisation der operativen Prozesse sehr interessant für Online Marketer sein kann.

Aus Neugier habe ich mal einen kleinen Blick in die Funktionalitäten geworfen, um mir ein Bild zu machen. Warum das Tool auch für Online Marketer interessant ist, erfahrt ihr hier.

Um was geht’s bei der Performance Suite?

Performance Suite Dashboard

Screen ©osg-ps.de

Mit der Performance Suite habt ihr ein eigenentwickeltes Tool der Online Solutions Group, mit der die Online Marketing Aktivitäten noch effizienter gesteuert werden. Hierbei werden die Datensätze verschiedener Online Marketing Channels auf einer Plattform verknüpft. Die OSG Performance Suite gibt es auch in der kostenlosen Testvariante für den Rechner oder ihr könnt eure Daten auch auf der Handy App ansehen. Bei der Performance Suite fließen viele Daten in das Tool ein. So können Kunden der Online Solutions Group sich in das Tool einloggen und den aktuellen Status nachverfolgen.

Da ich auch viel mit Daten arbeite und daraus meine Handlungsempfehlungen ableite und derzeit noch mit verschiedenen Automatisierungsprozessen experimentiere, kommt mir die die Performance Suite als Testumgebung entgegen. Mit gefällt vor allem die Idee eines Dashboards, bei der die wichtigsten Daten schnell und übersichtlich dargestellt sind, ganz gut. Ob sie tatsächlich in meiner täglichen Arbeit hilfreich sind, erfahrt ihr hier.

Interessante Funktionen für den SEO-Bereich

Jedes SEO Tool hat seine individuellen Stärken und herausragenden Eigenschaften, die sich von anderen stark unterscheiden und bei der Performance Suite wird man als Einsteiger auch sehr schnell in die Welt der Daten und Zahlen eingeführt, ohne dabei überfordert zu werden. Die OSG hat hier ein System geschaffen, die auf der Basis der alltäglichen Arbeit die wichtigsten Bausteine berücksichtigt. Der Bereich SEO ist ein vielschichtiges Aufgabenfeld mit vielen verschiedenen, komplexen Themen. Die Aufgaben kann jemand mit einer guten Organisationsstruktur bewältigen. Nichtsdestotrotz braucht man ein professionelles Werkzeug, um schnell und wohlüberlegt den nächsten Schritt zu wagen. Einige Bereiche habe ich mal herausgepickt, die für mich von großem Interesse sind.

OnPage Crawler

Zwar bin ich im Bereich Offpage & Content ein Profi. Doch die technischen Aspekte gehören bislang bei jedem Kunden zu einem Must-Do Task, wo ich sehr stark in die Tiefe gehe und mich mit diversen Themen wie effizientes Crawlen, Ladegeschwindigkeit und natürlich auch mit den Errors beim Aufbau einer Seite beschäftige. Ich werde da bestimmt nicht die allerhöchsten Ansprüche an die Allrounder Tools setzen, wo viele Daten reinfließen. Aber man ist doch hin und wieder angewiesen auf zuverlässige OnPage Crawler, die einem zumindest regelmäßig den Status liefern, wo man technisch steht. Dieser Crawler erinnert mich ein wenig an das OnPage Crawl Modul von Sistrix. Da lässt man die Domain laufen und nach einiger Zeit werden die Fehler und Warnungen angezeigt. Bei der Performance Suite ist es so ähnlich. Der User erhält in diesem Modul eine Reihe an Meldungen mit der Anzahl möglicher Optimierungspunkte. Klickt man sie an, werden die URLs ersichtlich, bei der nochmal optimiert werden muss.

Onpage Crawler

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Die URLs lassen sich beim Klick auf den Optimierungspunkt auch exportieren. Im CSV Format könnt ihr später die einzelnen Seiten näher beleuchten.

Ladezeiten analysieren

Auf dem Markt gibt es zahlreiche Tools, mit denen die Ladegeschwindigkeiten gemessen können. Bei kostenpflichtigen Tools werden die Analysen aber meiner Meinung nach nur grob an der Oberfläche behandelt. Viele andere Tools wie Pagespeed Insights, GTMetrix oder Webpagetest bieten da schon interessante Einblicke, sind aber bei letztendlich doch ein wenig unterschiedlich, wenn es um die Betrachtung von bestimmten KPIs geht.

Daher ist es manchmal auch eine große Abwechslung, wenn die Performance Suite mal einfach übersichtlich und klar die wichtigsten Kennzahlen aufzeigt. In der kostenlosen Variante sind die Ladezeiten, der Pagespeed Score sowie die Größe der Seiten in MB angezeigt. Ganz tief in die Materie, bei der Pagespeed KPIs wie Time to First Byte, Time to Interact oder Redirection Time könnten unter Tips noch besser dargestellt werden, wenn man ein Upgrade vornimmt. Aber auch so gibt es erstmal interessante Insights darüber, wo die Seite derzeit steht.

Ladezeiten analysieren

Screen ©osg-ps.de

Keyword Tracker

Mit der Performance Suite hat man ein transparentes Tool Für Kunden geschaffen, die sich natürlich immer wieder fragen, wo sie mit ihrer Seite zu bestimmten Schlüsselbegriffen stehen. Und auch für die kostenlose Nutzung gibt es für ein überschaubares Keyword Set interessante Insights. So habt ihr einen Überblick über die Suchvolumina, das geschätzte CPC und die Entwicklung im Zeitverlauf. Also recht simpel und überschaubar dargestellt.

Keyword Rankings

Screen ©osg-ps.de

Im Dashboard erhaltet ihr einen groben Überblick über die Verteilung und die Entwicklung. Für Transparenz ist auf jeden Fall gesorgt. Wenn ihr mit Kunden zusammenarbeitet, dann wäre ein öffentliches Tool für beide Seiten keine schlechte Idee. So bleiben Kunden up-to-date, was die bisherige Leistung angeht und bei Meeting können Maßnahmen gezielter angegangen werden.

Ranking Average

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Statuscheck mit Uptime Monitor

Ihr könnt eure Seite nicht rund um die Uhr überwachen und auf dem Markt gibt es Tools wie URL Monitor oder SEOprofiler, die den Status eurer Seite prüfen. Doch wie sieht es mit dem Echtzeit Status mit dem Uptime Monitor aus? Ich durfte zuletzt das genau beobachten, als der Server in der Nacht neu konfiguriert wurde und die Seite für rund 6 Stunden offline war. Das Beeindruckende am Monitor war die Echtzeitverfolgung. Genau in dem Moment, als die Seite offline ging, wurde der Admin per Mail benachrichtigt und exakt in dem Moment, als sie wieder erreichbar, kam eine Statusmeldung zur Erreichbarkeit.

Das Monitoring läuft in Echtzeit und das ist etwas, was ich bei den anderen Tools ein wenig vermisse.

Uptime Checks

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Webanalyse mit der Google Analytics API

Handlungsempfehlungen sind Resultate tiefergehenden Analysen. Daher ist eine Anbindung an Webanalyse Tools wie Google Analytics eine sinnvolle Option. Durch Verbindung über die Google Analytics API können die Daten optisch noch besser dargestellt werden, so dass sie nachvollziehbar betrachtet werden.

Traffic Anteil

Screen ©osg-ps.de

Fazit zum Tool – übersichtlich, sauber und transparent dargestellt

Die OSG hat mit der Performance Suite ein schickes Werkzeug geschaffen, das entlang aller wichtigen Kanäle wie SEO, SEA, Social oder Affiliate die wichtigsten Datensätze auf intelligente Weise einbindet und sie auf transparente Weise darstellt. Die Verknüpfung der Analyse-Daten mit den Optionen im Project Management ist auch sehr interessant und wenn man den Blick über die bisherigen Daten wirft, ist man schon der Zuverlässigkeit der Daten erstaunt. Der Funktionsumfang ist schon erstaunlich. Nutzt auch für die SEO die Optionen wie Backlinks und Content sowie Google My Business, wenn ihr mal den Account upgraden wollt. Aber auch in der kostenlosen Variante hat man interessante Funktionen, die zusätzliche Inputs liefern.

Im Großen und Ganzen habt ihr mit der PSG Performance Suite ein beeindruckendes Tool, das von verschiedenen Akteuren für den passenden Verwendungszweck genutzt werden kann.

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